19.01.2018

DFB-Schiedsrichter-Lehrwart Lutz Wagner besucht den NFV-Kreis Stade

Ehemaliger Bundesliga-Schiedsrichter referiert am Dienstag, 06. Februar, im Hollerner Hof vor allen Fußball-Interessierten.

Nach 16 Jahren als Bundesliga-Schiedsrichter auf höchstem Niveau, wechselte Lutz Wagner 2010 mit Erreichen der Altersgrenze die kurzen gegen die langen Hosen. Der mittlerweile 54-jährige Hesse hat knapp 200 Bundesliga-Spiele und insgesamt 450 Einsätze im Profi-Bereich auf dem Buckel. Damit gehört Lutz Wagner zu den erfolgreichsten und meist eingesetzten Fußball-Schiedsrichtern seit Bestehen des Fußball-Oberhauses.

Mittlerweile gibt Lutz Wagner seinen großen Erfahrungsschatz als DFB-Schiedsrichter-Lehrwart an den Nachwuchs und die Lehrwarte in ganz Deutschland weiter. Konkret ist er leitender Koordinator des DFB für Regelauslegung und Umsetzung von den Bundesligen bis zur Basis. Des Weiteren ist er Leiter der Nachwuchs- und Talentförderung der Schiedsrichter in Deutschland. Seit 1992 führt Lutz Wagner externe Referententätigkeiten aus, anfangs bei Sportvereinen und Verbänden. Seit 2006 auch bei Firmen und anderen nicht sportbezogenen Vereinigungen und Verbänden. Dafür wurde der exzellente und unterhaltsame Referent beispielsweise 2007 vom PMI Chapter in Berlin und Brandenburg zum „Speaker of the Year“ gewählt. 

Am Dienstag, 06. Februar, besucht Lutz Wagner den NFV-Kreis Stade. Von 19:00 bis 21:00 Uhr referiert er im Restaurant Hollerner Hof in Hollern-Twielenfleth (Hollernstraße 91).  

Lutz Wagner wird einen Abend für alle Fußballinteressierten im NFV-Kreis Stade gestalten und dabei sowohl auf aktuelle Videoszenen aus dem Profigeschäft eingehen als auch den anwesenden Schiedsrichtern Praxistipps für eine erfolgreiche Spielleitung in ihren Spielklassen geben.  

Der Vortrag ist für alle Interessierten offen, man muss kein Fußball-Schiedsrichter sein. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten, die kein aktiver Fußball-Schiedsrichter sind, werden um Anmeldung beim Kreisschiedsrichter-Lehrwart, Marcel Baack, unter der E-Mail-Adresse marcelbaack@outlook.com gebeten, damit für alle Anwesenden ein Sitzplatz zur Verfügung steht. Aufgrund des erwarteten großen Andrangs empfiehlt sich eine möglichst frühzeitige Anreise, am besten eine halbe Stunde vorher oder früher, damit die Veranstaltung rechtzeitig beginnen kann.

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Seite zuletzt aktualisiert am: 15.11.2018